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Bundesseminar 2011Downloads 22.12.2010 - Harald Born via Enno Häberlein Flyer für das Bundesseminar - Webversion Anmeldedatei - herunterladen, umbenennen (Name des Vereins oder Anmeldenden), ausfüllen und an Harald Born zurückschicken. Stand 05.07.2011 - Joe Thumfart - Direktor Technik Das DJJV Bundessemiar findet vom 10. - 16 Juli 2011 in der Sportschule Bad Blankenburg statt. Fortbildung Theorie und Polizeitraining Trainer auf dem BuSem 2011
16. Juli 2011 Bodenkampfturnier (BJJ/ NeWaza) Bad Blankenburg Nicht-mit-mir Kursleiterausbildung Teil 1 [AUSSCHREIBUNG] [Lehrplan] Eine Maßnahme um die verschiedenen Angebote im DJJV besser kennen zu lernen ist die Shihan Jhonny Bernaschewice8. Dan Chi Ryu Aiki-Jitsu und Matayoschi Kobudo, aus Belgien begann 1964 mit dem Kampfsport und besitzt im Aikido, Karate, Judo, Jiu-Jitsu und Iai-Do jeweils Dan-Graduierungen. Seine Meister waren: · im Karate: Miazaki und Kanezawa · im Aikido: Tamoera und Sugano · im Daito Ryu Aiki Jitsu: Takeda · im Kendo & Iaido: Fuji, Haruna · im Aiki Jitsu: Inue Seinen Durst nach Wissen um die Kampfkunst wurde ergänzt durch seinen Studien auf dem Gebiet der Chinesischen Akupunktur und der Lehre der Heilkräuter. Im Chi Ryu Aiki Jitsu vereinte Jhonny 1983 die Lehren seiner Meister. Gleichzeitig gründete er in seinem Heimatdorf das "Hombo Dojo". Seither hat Chi Ryu Aiki Jitsu viele Ju-Jutsu, Jiu-Jitsu, Ju-Jitsu (und wie sie alle heißen) Schulen und Vereine auf der anzen Welt beeinflusst. Eine große Zahl von Vereinen und Schulen in ganz Europa folgen dem System des Chi Ryu Aiki-Jitsu. Zudem ist Jhonny permanent in der ganzen Welt auf Lehrgängen unterwegs um Chi Ryu und Kobudo zu lehren und zu verbreiten. Training auf dem Bundesseminar 2011:
Ju-Jutsu BuSem Trainer Jhonny - MyVideo Ju-Jutsu BuSem 2003 Trainer Bernaschewice - MyVideo Ju-Jutsu BuSem 2005 Trainer Bernaschewice - MyVideo Michael KautzDeeskalation und Zivilcourage Immer wieder besuchen Teilnehmer unsere Kurse, die neben den reinen Körpertechniken auch gewaltfreie Lösungsstrategien für den beruflichen Alltag, aber auch für Konfliktsituationen im öffentlichen Nahraum suchen. Zur „Befriedigung“ dieser Bedürfnisse und zur Erschließung eines neuen „Kundenkreises“ möchte ich im Rahmen des Bundesseminars 2 Konzepte vorstellen, deren Unterrichtsinhalte in Auszügen oder auch vollständig gut auch in Selbstbehauptungsangeboten integriert werden können. Für den beruflichen Kontext stelle ich das Konzept nach ProDeMaâ vor, ein Programm, das in Zusammenarbeit mit den Unfallkassen ursprünglich für den klinischen Bereich entwickelt wurde, mittlerweile aber für alle „Kundendienstleister“ mit kritischem Kundenkontakt angeboten wird. So werden mittlerweile Deeskalationstrainer-Ausbildungen nicht nur für Klinikmitarbeiter, sondern auch für Lehrer, Justizangestellte, Rettungsdienstmitarbeiter, Feuerwehrleute, Erzieher u.v.m. angeboten. Es geht hierbei vor allem darum, sich nicht provozieren zu lassen, Sicherheitshinweise zu beachten und mit einfachen Gesprächsführungselementen die Situation wieder zu bereinigen. Motto: „Schmiede das Eisen, solange es kalt ist! Ergänzt wird dieses Konzept durch verletzungsfreie, bzw. klientenschonende Flucht- und Abwehrtechniken, die es den Teilnehmern ermöglichen sollen, sich bei „unangemessenen Kontaktversuchen“ entziehen, bzw. in Bedrohungslagen Hilfe organisieren oder fliehen zu können. Als Modul für den Privatbereich, bzw. bei Gewalt im öffentlichen Nahraum werde ich Elemente des Zivilcourage-Programms „Gewalt-Sehen-Helfen“ („Helfen-aber wie?“) aus Hessen, bzw. Karlsruhe erläutern. In den Schulungen werden mit Bürgerinnen und Bürgern gewaltfreie, opferzentrierte Handlungsmöglichkeiten geübt, mit denen sie - immer unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Fähigkeiten und an die konkrete Situation angepasst - Hilfe leisten können, ohne sich selbst zu gefährden. Die Teilnehmer setzen sich in den Trainings damit auseinander:
In Rollenspielen wird das Entstehen von Konfliktsituationen ebenso anschaulich geübt, wie die bewährten Methoden, sich selbst und andere aus gewalthaltigen Situationen zu „retten“. „Gewalt-Sehen-Helfen“ nutzt das Wissen und Fähigkeiten (die Expertise) der Bürgerinnen und Bürger, d.h. im Rahmen des Programms werden individuelle Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Simone MüllerFrauen SV mit Birgit Schlemper"Sinnvolle" Frauen-SV/ Wahrnehmungsschulung Infos und Austausch Frauen SBH/SV für Kursleiter/innen und Trainer/innen Felix Valenciahttp://www.valencialameco.com/ geplante Trainingseinheiten:
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