|
||||||||||||||
DJJV Meisterschaften u. Veranstaltungen |
||||||||||||||
Partner/AusrüsterInternationale Dachverbände
Nationale DachverbändeFörderer |
« Europameisterschaft U18... <---> Sportassistentenausbildun...» Datensatz 129 von 247 insgesamt.
20.05.08 14:46 Alter: 2 Jahr(e)
JJEU European Open Championship 2008 Antwerpen/Belgien Kategorie: DJJV, Wettkampf ![]() Lotto Arena Antwerpen ![]() Lotto Arena Antwerpen ![]() Blick in die Lotto Arena ![]() In Aktion ![]() Coach Köhler ![]() Coach Breuer an der Matte ![]() Fans des DJJV ![]() Maik Poser in Aktion ![]() Mario Staller bei der Siegerehrung ![]() Reichert und Gläser schenken sich nichts ![]() Seher Dumanli ![]() Sonja Kinz bei der Siegerehrung ![]() Das Team des DJJV ![]() Das Med-Team bei einer Besprechung Termin: 10 – 11 Mai 2008 Ort: Lotto Arena, Antwerpen Der Europacup zählt mit zu den Nominierungsturnieren für die kommenden Weltmeisterschaften in Schweden. Bereits am Freitag morgen früh in der Nacht startete unser Mannschaftsbus Richtung Belgien. Noch während der Busfahrt wurde das deutsche Team von unseren Jugendsekretär Joachim Thumfart informiert, dass sich wieder einmal vieles geändert hat. Die Wiegezeiten am Freitag waren vorverlegt, der Kampfbeginn am Samstag war von 13:00 Uhr auf 09:00 Uhr vorverlegt, das Coachmeeting verschoben usw. Hier muss man sich immer wieder fragen, weshalb es bei Internationalen Veranstaltungen solch ein Chaos geben muss. Die Auslosung war erst um 2.30 am Samstag früh komplett beendet. Trotz dieser Widrigkeiten hatten unsere Bundestrainer Steffen Heckele, Markus Grimminger und Bernd Breuer unter der Leitung des Teamchefs Roland Köhler wieder einmal fast alles im Griff. Zur Unterstützung der Bundestrainer, da auf 6 Matten gekämpft wurde, war noch unser Weltmeister Andreas Kuhl dabei. Als Kampfrichter vertraten den DJJV Heinz Pritzl, Andreas Falk und unser Direktor für das Kampfrichterwesen Ralf Pfeiffer. Zur medizinischen Betreuung standen unser Verbandsarzt Uwe Hecht und unser Physiotherapeut Andreas Behlau zur Verfügung. Als offizielle Vertretung des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes waren noch unser Jugendsekretär Joachim Thumfart und unser Vizepräsident Uli Muchow mit in Antwerpen. Duo men Am ersten Tag bei der European Open Championship starteten von DJJV-Seite die Athleten in den Klassen Damen und Herren zeitgleich auf zwei Matten. Bei den Herren starteten die wieder ins Kader gesichteten Juri Hatzenbühler und Richard Hohenäcker, Raphael Rochner und Dries Beyer sowie aus dem C-Kader Tobias Dick und Neumann Henning. Juri Hatzenbühler und Richard Hohenäcker starteten gut in den ersten Kampf. Trotzdem reichte es am Ende nicht zum Sieg, mit 83:87 Punkten hatten sie gegen Frankreich das nachsehen. In der Trostrunde setzten sie sich dann souverän gegen Teams aus Polen, Russland und Frankreich durch. Im Einzug ins kleine Finale stoppten dann allerdings ein weiteres französisches Paar den Durchmarsch in der Verliererrunde. Am Ende leider nur der 7. Platz, trotzdem eine Leistungssteigerung nach der Paris Open. Raphael Rochner und Dries Beyer starteten ebenfalls nicht so gut, im ersten Kampf mussten die beiden in die Trostrunde. Dort kamen sie zunächst eine Runde weiter, nachdem das Team aus Serbien-Montenegro nicht antrat. Im nächsten Kampf dann allerdings das Aus gegen ein Team aus Frankreich. Hier gilt es noch Erfahrung auf dem internationalen Parkett zu sammeln. Für Tobias Dick und Henning Neumann war es das erste große internationale Event. Trotz der noch jungen Jahre zeigten die beiden eine sehr gute Leistung, die aber am Ende nicht ganz gegen die internationale Konkurrenz reichte. Duo women Bei den Damen lief es etwas besser, wenngleich auch hier keine Medaillen erreicht werden konnten. Maria Salzeder und Ramona Brandl verpassten im Einzug ins kleine Finale mit nur einem halben Punkt Rückstand den Sprung aufs mögliche Treppchen. Ostmann Janine und Kuhlmann Nadja mussten ebenfalls ihre beiden ersten Kämpfe abgeben, wobei vor allem beim zweiten Kampf eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen war. Dies zeigt, dass unser Team auf den richtigen Weg ist. Duo mix Am nächsten Tag stand das Mixed auf dem Programm. Im Aufgebot nur ein Paar aus dem DJJV-Kader. Sina Sobbe und Steven Koch waren leider verletzt und konnte deswegen nicht teilnehmen. Mike Blatt und Silvia Böhling, die als letztjährige deutsche Meister ins Kader gesichtet wurden, starteten in ihrem ersten Kampf souverän gegen Frankreich und konnten sich am Ende deutlich durchsetzen. Danach wartete allerdings mit einem weiteren Team aus Frankreich ein schwerer Gegner auf die beiden, der noch eine Nummer zu groß war. In der Trostrunde dann das frühe Aus gegen Schweden, wobei die Leistungen der beiden auch in diesem Kampf weiter nach oben gezeigt haben. Am Ende des Tages gab es dann doch erfreuliches für die beiden Duo-Bundestrainer Bernd Breuer und Markus Grimminger. In der Rangliste der 10 besten europäischen Kämpfer wurde als einzige deutsche Vertretung aus Duo und Fighting das letztes Jahr ausgeschiedene Duo-Paar Stefanie Satory und Nadin Altmüller in der Rangliste der am erfolgreichsten Teams verkündet. Women -55kg In der Klasse bis 55 kg konnte sich Andrea Pflefka in ihrem ersten Kampf gegen Kasakova aus Kasachstan leider nicht behaupten und wurde in die Trostrunde verwiesen. Hier drehte Andrea dann richtig auf und setzte sich mit starken Part 1 Techniken gegen die Kämpferinnen aus Russland Nakarova und Shilova durch. Im Kampf um die Bronzemedaille gegen Cakada aus Österreich punktete sie mehrfach mit ihrer kleinen Innensichel und sauberen Fauststößen. Eine verdiente Bronzemedaille für Andrea. Dagmar Feser fand leider nicht zu ihrer gewünschten Form. Gegen die Österreicherin Cekada musste sie sich im Hauptfeld geschlagen geben. In der Trostrunde musste sie sich dann ebenfalls gegen Baran aus den Niederlanden geschlagen geben. Women -62kg Sabrina Hatzky war an diesem Tag in Höchstform. Nach einem Auftaktsieg über die Polin Dabek traf sie im zweiten Kampf auf die amtierende Weltmeisterin Bacon aus Frankreich. In der Neuauflage des WM-Finales von 2006 konnte sich diesmal Sabrina mit 8:7 durchsetzen. Auch im Halbfinale ließ sie gegen die Französin Mamine nichts anbrennen uns zog damit in das Finale ein. In einem ausgeglichenen Kampf gegen Douet aus Frankreich verletzte sich Sabrina unglücklich am Ellenbogen und konnte nicht mehr weiterkämpfen. Dadurch am Ende leider „nur“ eine Silbermedaille für die deutsche Spitzenkämpferin. Carina Neupert konnte sich in ihrem ersten Kampf gegen die Weltmeisterin Bacon leider nicht behaupten. In der Trostrunde setzte sie sich dann gegen Baars aus den Niederlanden und Dabel aus Polen jeweils mit „Full Ippon“ durch. Auch die Spanierin Merino konnte Carina mit ihren konsequenten Fausttechniken mit 10:6 bezwingen. Im Kampf um den Einzug in das kleine Finale traf Carina dann wieder auf Bacon. Auch bei der zweiten Begegnung unterlag die Deutsche und erreichte somit den 7. Platz bei diesem Turnier. Die dritte deutsche Kämpferin in dieser Gewichtsklasse, Claudia Behnke, traf nach einem Freilos auf die Slowenierin Stmad. Nach einem klaren Sieg musste sie sich dann im nächsten Kampf der Österreicherin Dimberger äußerst knapp mit 10:9 geschlagen geben. In der Trostrunde unterlag Claudia gegen Tanzil aus Schweden. Somit ebenfalls der 7. Platz. Women -70kg Sonja Kinz dominierte ihren Auftaktkampf gegen Nusupova aus Kasachstan klar. Auch gegen die Belgierin Wauters gelang Sonja ein klarer Sieg. Anschließend traf Sonja in eine Neuauflage des WM Finales von 2006 auf die Weltmeisterin Wyatt aus den Niederlanden. In einer knappen Begegnung musste sich die deutsche Starterin geschlagen geben. Im Kampf um Platz 3 gegen die Russin Labina setzte sich Sonja deutlich durch und sicherte sich so die Bronzemedaille. Ira Treske konnte sich in ihrem zweiten großen internationalen Turnier im ersten Kampf gegen die Weltmeisterin Wyatt nicht behaupten. In der Trostrunde siegte sie dann über Dimberger aus Österreich und Wauters aus Belgien deutlich. Gegen die N Lavis musste Ira sich dann geschlagen gegen. Neben wertvoller internationaler Wettkampferfahrung konnte Ira einen 7. Platz mit nach Hause nehmen. Die deutsche Spitzenkämpferin Seher Dumanli setzte sich deutlich gegen Pivot auf Frankreich durch. Im Halbfinale beherrschte sie den Kampf gegen Los aus den Niederlanden und zog somit in das Final ein. Hier musste Seher sich dann gegen die Polin Makula geschlagen geben. Eine weitere Silbermedaille für Deutschland. Nadine Borst musste sich gegen die spätere Siegerin Makula geschlagen geben. In der Trostrunde musste sie dann ebenfalls eine Niederlage hinnehmen. Somit das frühe „Aus“ für Nadine. Men -62kg In der Klasse bis 62 kg konnte sich Andreas Dold in seinem ersten Kampf deutlich gegen den Schweizer Müller durchsetzen und die Begegnung für sich entscheiden. Auch den Russen Suchiov verwies er mit 16:9 in die Trostrunde. Der Belgier De Vent musste sich anschließend mit „Full Ippon“ gegen Andreas geschlagen geben. Im Halbfinale unterlag er dann allerdings gegen den Niederländischen Spitzenkämpfer John Zwalve. Im Kampf um die Bronzemedaille führte Andreas mit 13:10 Punkten als der russische Kämpfer Blokhin einen Hebel durchzog und dem deutschen Kämpfer eine schwere Verletzung am Arm zufügte das dieser nicht mehr weiterkämpfen konnte. Somit ein unglücklicher 5. Platz für Andreas Dold.. Andreas Herglotz konnte seine ersten beiden Kämpfe ebenfalls für sich entscheiden. Der Schwede Rossel und Mikkahailov aus Russland hatten keine Chance gegen den deutschen Starter. Im Halbfinale traf Andreas auf den Weltmeister von 2004 und Vizeweltmeister von 2006 Garcia aus Spanien. Dieser war eine Nummer zu groß für Andreas und verwies ihn die Trostrunde. Im Kampf um die Bronzemedaille gegen Korgavih aus Russland musste sich der deutsche Athlet mit „Full Ippon“ geschlagen geben. Somit ebenfalls der 5. Platz für Andreas Herglotz. Christoph Garbrands konnte den Auftaktkampf gegen Infante aus Frankreich für sich entscheiden. Gegen Garcia aus Spanien verlor er und musste daraufhin in die Trostrunde. Hier errang Christoph Siege über den Ukrainer Diakov und den Franzosen Varenne. Mit einem äußerst knappen Endergebnis von 6:5 musste er sich dann gegen Mikahailov aus Russland geschlagen geben. Men -69kg Der A-Kaderathlet Alexander Reichert war an diesem Tag in Bestform. Nach einem Freilos deklassierte er den Belgier Zjavatchnov mit „Full Ippon“ vorzeitig. Dem Polen Bednarczyk erging es nicht besser. Auch er wurde vorzeitig in die Trostrunde geschickt. Im rein deutschen Halbfinale gegen Felix Gläser konnte sich Alexander mit sauberen Atemitechniken durchsetzen und den Kampf für sich entscheiden. Im Finale zog der deutsche Kämpfer dann nochmal alle Register seines Könnens. Angefeuert von den deutschen Fans wuchs Alexander über sich hinaus. Er deklassierte den Belgier Covyn: Mit seinen schnellen Atemitechniken und zwei Aushebern aus dem Bilderbuch konnte sich Alexander einen Vorsprung von 16:9 Punkten herausarbeiten. Somit die verdiente Goldmedaille für Alexander Reichert. Andrej Tierbach musste sich in seinem Auftaktkampf gegen den Vizeweltmeister Hendriks undankbar geschlagen geben. Nach einer Führung von Andrej gelang dem Niederländer 10 Sekunden vor Ende der entscheidende Ippon. In der Trostrunde ließ der deutsche dann den Estländer Gribovski und die Niederländer Huizinga hinter sich. Anschließend traf er wieder auf Hendriks. Jetzt drehte Andrej den Spieß herum und gewann diese spannende Begegnung mit 4:1 Punkten. Auch der Pole Bednarczyk hatte gegen den deutschen Kämpfer keine Chance. Im Kampf um die Bronzemedaille traf er dann auf den Europameister Marco Baratti aus Italien. Diesen deklassierte Andrej mit „Full Ippon“ und sicherte sich so die Bronzemedaille. Felix Gläser konnte sich ebenfalls in der Hauptrunde bestens behaupten. Semionov aus Belgien musste sich vorzeitig geschlagen geben. Anschließend wurde auch der Franzose Ramirez mit 15:13 Punkten in die Trostrunde verwiesen. In einer äußerst spannenden Begegnung mit dem Vizeweltmeister Hendriks aus den Niederlanden konnte Felix auch diesen mit 25:20 Punkten in die Trostrunde verweisen. Lediglich im Halbfinale musste es sich seinem Kaderkollegen Alexander Reichert geschlagen geben. Im Kampf um Bronze traf er dann auf den Weltmeister und französischen Spitzenkämpfer Boussuge. Dieser erwies sich als eine Nummer zu groß für Felix. Nach einer vorzeitigen Niederlage musste sich der Deutsche mit Platz 5 zufrieden geben. In seinem Auftaktkampf gegen den Österreicher Nehmet fand Marco Dünzel nicht zu seinem Konzept und verlor undankbar. In der Trostrunde konnte sich Marco dann allerdings behaupten. Lediglich im Kampf um den Einzug in das kleine Finale musste sich der deutsche Athlet dem französischen Star Boussuge geschlagen geben. Men -77kg Der deutsche Spitzenathlet Mario Staller holte für den DJJV die zweite Goldmedaille bei diesem Turnier. In überlegener Manier besiegte er nach einem Freilos den französischen Spitzenkämpfer Kunsa mit 22:7 Punkten. Der ehemalige Europameister und Lokalmatador Loussif musste sich ebenfalls mit 12:6 geschlagen geben. Im Halbfinale traf Mario auf den Polen Krajewski. Auch dieser war den starken Schlag- und Tritttechniken des deutschen nicht gewachsen. Nach einer Führung von 17:1 Punkten gelang dem deutschen schließlich eine Außensichel mit anschließendem Haltegriff. Somit der vorzeitige Sieg und der Einzug in das Finale für den Deutschen. Hier traf er auf den erfahrenen Kämpfer aus den Niederlanden Clifton Struiken. Mario deklassierte seinen Finalgegner: Bei einer Führung von 22:8 Punkten gelang den deutschen Athleten der entscheidende Haltegriff, der zu „Full Ippon“ führte. Somit die verdiente Goldmedaille für Mario. Peter Müller musste sich in seinem ersten Kampf gegen den Belgier Loussif knapp geschlagen geben. In der Trostrunde konnte er dann Siege über Orgussar aus Estland und den Vizeweltmeister Ingholt aus Schweden erringen. Gegen Keindl aus Österreich kam dann das „Aus“. Mit 21:20 Punkten verlor Peter knapp und musste das Turnier hier beenden. Georg Knebl fand leider nicht zu seiner Form. Gegen den Polen Harezlak aus Polen verlor er auf „Full Ippon“. In der Trostrunde konnte er sich gegen Dalaa aus Belgien durchsetzen. Dem Dänen Mathiasen musste er sich dann unglücklich geschlagen geben. Somit war auch für Georg das Turnier an dieser Stelle beendet. Men -85kg In der Klasse bis 85kg fand Maik Poser gegen Vatan aus Frankreich kein Konzept. Nach einer 10:1 Niederlage musste er sich in der Trostrunde behaupten. Hier siegte er über Essoghi aus Belgien mit 25:0. Auch Dusek aus der Schweiz musste sich gegen Maik mit „Full Ippon“ geschlagen geben. In der nächsten Begegnung bezwang er den französischen Kämpfer Alluno mit 15:5. Gegen Hofland aus den Niederlanden verlor Maik dann äußerst knapp mit 12:10 Punkten. Somit ein 7. Platz für Maik Poser. Men -94kg Christopher Müller verlor seinen Auftaktkampf gegen Veselovozorov aus Russland. In der Trostrund konnte er dann zwei Siege für sich verbuchen bis er dann erneut auf den Russen traf. Auch in der zweiten Begegnung behielt Veselovozorov die Oberhand. Damit war das Turnier für den Deutschen beendet. Christian Dummer konnte im Auftaktkampf gegen den Slowenen Kuder einen 14:8 Sieg erringen. Gegen den Schweden Holmquist musste er sich dann allerdings geschlagen geben. Auf Grund einer Rückenverletzung konnte er in der Trostrunde nicht mehr antreten. Auch Martin Scheibe hatte kein Glück. Bei der Begegnung gegen den Ukrainer Rubtsov wurde er von einem Schlag unglücklich am Hals getroffen und in das Krankenhaus eingeliefert. Men +94kg Carlo Clemens konnte seinen ersten Kampf gegen den Russen Sminov für sich verbuchen. Gegen den Niederländer Haans fand er dann allerdings kein Mittel und verlor. In der Trostrunde besiegte er den Estländer Kunart mit 11:4 bevor er gegen Phobere aus Frankreich seine zweite Niederlage einstecken musste. An dieser Stelle war das Turnier für Carlo beendet. Norman Stabenau wurde gleich zu Beginn von dem Polen Szewcak mit 20:5 in die Trostrunde verwiesen. Hier schlug er den Israelischen Starter Katsman mit „Full Ippon“. Gegen den Schweden Iiola kam dann das endgültige „Aus“. Mit 10:6 Punkten verlor er diesen Kampf. Zum Abschluss der Kämpfe muss noch angeführt werden, dass Deutschland in der Nationenwertung den zweiten Platz hinter Frankreich erkämpfen konnte. Dies ist als eine enorme Leistung zu werten, da speziell im Duo bereich unsere kompletten Spitzenathleten in den letzten 1 ½ Jahren zurückgetreten sind, wir hier einen kompletten Neuaufbau haben und deshalb auf die gewohnten Medaillenplätze unserer Duo Athleten verzichten mussten. Zum Schluss noch ein herzliches Dankeschön an unsere Trainer Bernd Breuer, Markus Grimminger, Steffen Heckele, Andreas Kuhl und unseren Teamchef Roland Köhler, die die Tage von Donnerstag bis Montag nur umherhetzten damit alles optimal läuft. Ein großes Kompliment auch an unsere deutschen Kampfrichter, Heinz Priizl, Andreas Falk und Ralf Pfeifer, die unseren Athleten in ihrem Bereich in nichts nachstanden und wie gewohnt einen Spitzenplatz in der Qualität bei den anwesenden Kampfrichtern einnahmen. Hier kann noch vom Qualitätssiegel „made in Germany“ gesprochen werden. Dies gilt auch für unser med Team, unseren Physio Matthias Behrens unter der Leitung unseres Verbandsarztes Uwe Hecht, die leider wieder einmal viel zu tun hatten, unser Team aber wie gewohnt optimal betreuten. Auch ein herzliches Dankeschön geht an unseren Jugendsekretär Joachim Thumfart der für viele wichtige Zusatzinformationen sorgte, den DJJV bei den anwesenden Vertretern der Internationalen Gremien vertrat, Politik machte und an unseren Vizepräsidenten Uli Muchow, der nebenbei noch als Coach zum Einsatz kam, wenn mal wieder Not am Mann/Frau war und alle Bundestrainer bereits am Mattenrand beschäftigt waren. Die Rückfahrt verlief dank weniger Staus problemlos und so waren die meisten Kämpfer am Montag früh wieder daheim. Bundeskader Medienteam Men: Women: DUO: |
|||||||||||||