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Hall of Fame > Schröder, Gerhard
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Gerhard Schröder 7. Dan Ju-Jutsu
Verleihung des 7. Dan an Ehrenmitglied und ehemaligen Präsidenten des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes e.V. Interview zu 40 Jahre Ju-JutsuWie waren die Umstände deines Einstieges in das Ju – Jutsu? Auf dem so genannten Knochenbrecherlehrgang der Polizei, der SV Ausbildung, hatte ich im Jahr 1974 einen super Trainer, Eberhard Molle. Unter welchen Bedingungen hast du trainiert? Die Bedingungen waren schwierig. Anfangs trainierten wir im Flur der Sporthalle Hamburg wo wir die Matten auf dem Terrazzoboden ausgelegt hatten. Welche Funktionen, Leistungen hast du dir erarbeitet?Am Bau des Budozentrums der SVP Hamburg war ich direkt beteiligt. Bei den Bauarbeiten legten wir direkt Hand an. Ein schönes Erlebnis im Sport? Die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 1998 in Berlin war zwar mit sehr viel Arbeit verbunden, aber ein absolutes Highlight in meiner Laufbahn. Dein Rat für die Zukunft?Die Zukunft für das Ju-Jutsu liegt in der Jugend. Wir müssen verstärkt Kinder und Jugendarbeit betreiben. Hier liegen die wichtigsten Ressourcen für die Arbeit im Sport. Was treibst du jetzt? Ich bin Pensionär und unterrichte noch in 2 Gruppen Kindertraining. Hier betreue ich die 8-10 Jährigen und die 10 – 12 Jährigen in unserer 150 Kinder starken Jugendabteilung im NTSV. sportlicher WerdegangJu-Jutsu seit: 1973 (Lehrgang bei Eberhard Molle im Rahmen der Polizeiausbildung) Prüfung zum 5. Kyu im Mai 1975 Stellv. Bundesvorsitzender der Sektion Ju-Jutsu im DJB 1984 – 1989 erster Präsident des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes von 1990 bis 2000 Trainer bei der SV Polizei Hamburg von 1977 bis 1988 |
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